• Wilkommen

  • Kaatje der Bordhund
  • Im August 2015

    Fit wie ein Bär!

  • April 2016

    Alles unter Beobachtung

    Kaatje im April 2016

Kaatje’s Weg zur Gesundheit

Erfolgreiche Heilung eines B-Zell Lymphom

In den letzten 8 Monaten (Juli 2013 bis Februar 2014) haben wir eine heftige Achterbahn der Gefühle mitgemacht. Bei unserem Hund Kaatje (eine Norfolk Terrier Dame, geb. 2007) wurde ein Tumor festgestellt, ein sog. B-Zell Lymphom. Dieses Lymphom haben wir mit Naturheilverfahren so gut behandelt, dass es heute (Stand Februar 2014) komplett verschwunden ist. Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick über den Weg, der für uns erfolgreich war.

Bitte haben Sie Nachsicht mit uns, falls die Beschreibungen fachlich nicht 100% korrekt dargestellt sind, denn wir sind keine Mediziner.

Beschreibung:

Gleich vorweg ist es wichtig zu sagen, dass unsere Kaatje während des gesamten Ablaufs super-fit und lebendig war. Es gab’ keinen Tag, an dem sie „schlapp durchhing“ oder sonst irgendwie „leidend“ wirkte.

Als wir im Juni/Juli anfingen, uns das erste Mal mit dem Verdacht „Lymphkrebs“ zu beschäftigen waren wir sehr (!) niedergeschlagen. Nur 2 Jahre vorher haben wir einen Hund durch Leischmaniose nach einer sehr bitteren Leidensphase verloren und jetzt wieder ‚so was‘. Alles was uns an Literatur (z.B. „Das maligne Lymphom des Hundes„) zu dem Zeitpunkt in die Hände fiel, zeigte nur eine düstere Zukunft. „Ohne Behandlung 4-6 Wochen“ und mit Behandlung „die Chance auf 15 Monate“ Überlebensdauer. Das kann doch bitte nicht wahr sein! Denn der Hund war super fit und quicklebendig.

Also fingen wir an zu suchen.

Impulsiv war unsere erste Entscheidung: „erst mal raus mit dem Ding“. Denn dann wird es doch bestimmt alles besser sein. Die OP bei unserer Freundin Dr. Carola Noack war wie stets sehr sorgfältig und perfekt. Kaatje hat die Belastung gut weggesteckt und war wenige Tage wieder auf „volle Terrier-Power“. Doch als wir dann den Laborbefund erhielten, dass nicht alle befallenen Zellen entfernt wurden, waren wir traurig. Aber, Kaatje war doch so fit?!

Also, weitersuchen!

Unser kleiner, feiner Hundeshop in Kronberg „Lucky Animal“ hat uns DIE entscheidende Lösung aufgezeigt: Das Buch „Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden: Neue Wege in der Therapie“ von Dr. Ziegler.

Die entscheidenden Erkenntnisse für uns waren:

  • den Krebszellen die Nahrungsgrundlage entziehen und
  • die gesunden Zellen so stark machen, dass sie die Krebszellen bekämpfen können.

Unser Entschluss wurde gestärkt: keine Anwendungen aus der sog. Krebsmedizin. Keine Chemotherapie, keine Bestrahlung, keine weitere OP. Kaatje hätte für jede Behandlung in Vollnarkose gesetzt werden müssen, der komplette Körper wäre durch die Chemo „behandelt“, d.h. extrem belastet worden. Bei einer weiteren OP wäre „sicherheitshalber“ das Fleisch und ein Teil des Knochens am Kiefer entfernt worden. Das wollten wir absolut nicht. Wir haben uns ganz bewusst gegen diesen Weg entschieden und damit auch bewusst das Risiko in Kauf genommen, dass Kaatje bald stirbt.

Ein Sprichwort sagt: „Ist der Schüler bereit, dann zeigt sich der Lehrer“.

Unser Hausarzt Dr. Alexander Loos und v.a. seine Frau Analorena Jung haben uns dann weitere wichtige Schritte aufgezeigt. Die Stärkung der gesunden Zellen ist besonders effektiv durch eine ergänzende Gabe von Eiweiß (Aminosäure) und Pilze (im Pulverform) aus der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). (Details siehe Abschnitt „Ergänzung“). Und als zweites hat Ana Frank aufgezeigt, wie sehr Kaatje an Frank hängt und wie sehr sie emotional mit ihm verbunden ist. Im Abschnitt „Energetische Behandlung“ zeigen wir auf, was das für uns bedeutet hat.

Aus der Literatur von Dr. Ziegler, sowie durch die Empfehlungen von Dr. Loos haben wir die Erkenntnis, dass Krebszellen sich von einfachen Kohlenhydraten“ ernähren. In einer „low-carb“ Umgebung können sie nicht richtig überleben. Und woraus bestand Katjas Trockenfutter? Zu 70-80% aus Getreide!

Krebszellen mögen ein anaerobes Milieu

Die Umstellung von Trockenfutter auf „B.A.R.F“ haben wir sofort, ohne Übergangsphase und ohne Umgewöhnung durchgeführt. Die Zeit für lange Gewöhnung hatten wir nicht. Und es gibt keinen Grund, eine Umstellung auf gesunde, hundegerechte Kost in die Länge zu ziehen. Vor allem, Kaatje liebt ihr neues Futter! Rohes Fleisch und rohes Gemüse. Jede Woche einen rohen Knochen, ein Eigelb und auch sonst nur noch Leckerli ohne Getreide. Der Kot (Menge und Konsistenz) war absolut normal und auch sonst keine Auffälligkeit an dem Tier. (Details siehe Abschnitt „Ernährungsumstellung“)

Das ergänzende Pilzpulver beziehen wir von Mycovital, einem Spezialisten für die Herstellung und Vertrieb von Pilzen in der Naturmedizin. Unsere Bestellung wurde von Frau Friedrich entgegen genommen, die uns ganz hervorragend beraten hat. Sie hat für uns die richtigen Produkte ausgesucht und später auch noch ein paar ergänzende Tipps gegeben.

Die Spur „TCM“ hat uns an Frau Dr. Christina Matern erinnert, die wir Jahre vorher schon einmal als hervorragende Ostheopatin für Hunde und Pferde kennen gelernt hatten. Nach dem erstem Termin bei Frau Dr. Matern fühlten wir uns gut aufgehoben. Sie hat uns bestärkt und sehr sanft begleitet. Ihre begleitenden Behandlungen durch die Bioresonanz- und Ozontherapie haben Kaatje sehr wahrscheinlich die entscheidende Basis für die Heilung gegeben.

Der „Kick“ war aber die energetische Komponente.

Ana hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass Kaatje energetisch super-eng mit Frank verbunden ist. Sie hängt eben sehr an ihm. Der Grund liegt wahrscheinlich darin, dass sie erst mit 4 Jahren zu uns kam, und sich zu dem Zeitpunkt Frank als neuen „Rudelführer“ ausgesucht hat. Und diese Hunde-Liebe geht so weit, dass sie für Frank etwas übernommen hat. Im Abschnitt „Energetische“ beschreiben wir genaueres. Wichtig ist, dass erst nachdem dieses „Thema“ bei Frank gelöst war, sich der Tumor schlagartig zurück entwickelt hat.

Die Freude ist unbeschreiblich

Ende Februar 2014 ist der Tumor im Maul von Kaatje nicht mehr zu sehen. Er hat sich komplett zurück entwickelt. Die zweite Testung mit der Bioresonanz bestätigt den optischen Befund. Eine andere Untersuchung möchten wir nicht machen.

Wir werden die Behandlung mit Bioresonanz und Ozon, sowie mit Aminosäuren noch eine ganze Weile zur Stabilisierung und Stärkung fortsetzen.

Die Umstellung auf „barfen“ werden wir NIE rückgängig machen. Im Gegenteil: die Grundprinzipien, die für Kaatje gelten, stimmen wir für uns Menschen genau so. Die Reportage „Was uns wirklich nährt“ im RBB zeigt uns einen guten Weg, wie wir uns als Menschen sinnvoll ernähren können.

Ihre Fragen beantworten wir gerne mit der Kommentar-Funktion unten auf der Seite.

Herzliche Grüße,
und ein fröhliches „Rrrrrrr“(*) von Kaatje

(*) Norfolk’s „gurren“ wenn sie sich ganz besonders freuen. Hört sich ein bisschen an wie knurren, ist aber viel fröhlicher!

Chronologie

Der zeitliche Ablauf:
10. Juni 2013: Erste Beobachtung, Verdacht Epulis, Bohnengröße

20. Juli 2013: Geschwür doppelte Bohnengröße, OP

Anfang August 2013: Laborbefund: „B-Zell Lymphom“, nicht alle Zellen entfernt, Geschwür kommt wieder

Anfang August 2013: Buch Dr. Ziegler

6. August 2013: Umstellung auf BARF

7. August 2013: Neue Ergänzungsmittel: Amino-Spezial, ABM-Pulver, Micro-Mins, Somazyme

9. August 2013: Geschwür doppelte Erbsengröße

19. August 2013: Beginn ABM-Coprinus, Coriolus-Reishi, Pro-Curmin, Aminospezial

Anfang September Transaktions-Woche Robert Betz

1. Oktober 2013: Untersuchung in Hofheim. Diagnose: keine Metastasen, scheinbar ein „Solitär“. Behandlungsempfehlung: Operative Entfernung des Lymphoms (großflächig). Chemotherapie, Bestrahlung

5. Oktober: Untersuchung bei Frau Friedrich, Dunkelfeldbilder zeigen keine „Krebszellen“. Zusätzlich Citrokehl und Sanuvis

9. Oktober: erste Bioresonanz Testung. Diagnose: Erst entgiften, dann Krebszellen ‚markieren‘, dabei gesunde Zellen stärken.

November 2013 – Februar 2014: Intensive Behandlung mit Bioresonanz- und Ozontherapie

August 2015: Kaatje ist gerade 9 Jahre alt geworden. Sie ist fit wie ein Bär und freut sich des Lebens. Es sind nach wie vor KEINE Anzeichen für irgendeinen Tumor zu finden.

Oktober 2016: Haben heute die Ergebnisse der aktuellen Nachtestung erhalten. Große Freude, dass immer noch keine Hinweise auf Krebszellen zu finden ist.

Schritt 1: Ernährungsumstellung auf B.A.R.F

Wir sind der Empfehlung von Dr. Ziegler gefolgt und haben auf 100% Naturkost umgestellt. Wir haben uns entschieden, nicht alles selbst zu produzieren. Wir beziehen unser Futter von „Hunde und Katzen Paradies“ in Frankfurt. Dort erhalten wir das gewünschte Fleisch, gleich fertig mit geraspeltem Gemüse gemischt, in Tages-Portionsbeuteln eingefroren. Für Kaatje (6,5kg) bestellen wir 100g Beutel Rindfleisch „Querbeet“. Das bedeutet, dass vom Rind wirklich alles verwendet wird. Magen, Muskelfleisch, eben alles. Das Geschäft „Futter“ bezieht sein Fleisch von einem Metzger in der Wetterau, der noch selbst schlachtet. Die Tiere stammen von Biohöfen in der Gegend.

Zusätzlich bekommt Kaatje Mager-Quark mit Leinöl vor dem Frühstück.

Das Prinzip: Krebszellen ‚aushungern‘, keine Nährstoffe mehr bieten.

Buchempfehlung: Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden: Neue Wege in der Therapie [Affiliate-Link]

Video-Empfehlung:  Die Reportage „Was uns wirklich nährt“ im RBB [Video] Dies ist für uns einer der wertvollsten Filme und Erkenntnisse zum Thema Gesundheit der letzten Zeit.

Schritt 2: Ergänzende Behandlungen

  • Ergänzende Substrate: Pilze, Aminosäuren, Enzyme und Mineralstoffe
  • Ergänzende Behandlung: Bioresonanz und Ozon

Das Prinzip: die gesunden Zellen stärken

Die Auswahl der Substrate haben wir durch das Prinzip des kinesiologischen Austestens gefunden. Analorena Jung ist die Expertin gewesen, die sehr feinfühlig die richtigen und wichtigen Produkte zunächst zur Auswahl ausgesucht, und danach das Testen übernommen hat.

Quelle für die Pilzprodukte: Mycovital

Quelle für Amino Spezial: Tisso Naturprodukte

Quelle für die Enzyme und die Mineralstoffe: LifePlus Somazyme und LifePlus Micro Mins

Kontakt für das kinesiologische Austesten: Analorena Jung

Kontakt für die Bioresonanz- und Ozon-Behandlungen: Praxis Dr. Christina Matern

Kaatje erobert ein Bett

Schritt 3: Energetische Behandlungen

Wichtig: Störfelder (Handy) vermeiden. Nachts alle Handy und Smartphones (auch iPads) auf Flugmodus schalten. Funktelefone raus aus dem Schlafraum.

Analorena Jung hat für Kaatje und für Frank ein „Healingsheet“ angelegt und ihr Quantec damit programmiert. Das Quantec war zwischen August und Februar (bis heute) ununterbrochen im Einsatz.

Informationen zu Robert Betz und seiner Arbeit findet sich auf robert-betz.de

Wir wünschen allen Menschen und ihren Hunden alles Glück und Liebe in der Welt, um deren Fragen und Herausforderungen mit Stärke zu begegnen.

Fragen und Ergänzungen gerne in den Kommentaren hier unten:

9 Kommentare
  1. Sybille
    Sybille says:

    Hallo liebe Familie von Kaatje,
    ich freue mich sehr eure Seite gefunden zu haben, sie ist wirklich ein Lichtblick für mich. Meine Hündin hat gerade einiges durchgemacht, sie ist eine Australian Shepherd Hündin, 4Jahre und 10Monate alt. Im Oktober erwarteten wir Welpen, doch die Trächtigkeit lief nicht nach Wunsch ab. Unsere Vegas hatte wohl Welpen absorbiert, und ein Welpe war noch im Mutterleib. Die Zeit war da um geboren zu werden, sogar schon etwas drüber, und Tierärzte empfohlen mir sie mit Kaiserschnitt zu holen, da die Gefahr dass der Welpe im Mutterleib sterben könnte zu hoch ist. Am 16.10. wurde sie also geholt. Zusätzlich zu der kleinen Hündin war auch einiges an pastös-schleimigen graubraunem Sekret in der Gebärmutter. Der Welpe wurde von Vegas gut angenommen, jedoch fütterten wir auch zu. Mit ca. 7 Tagen schwollen plötzlich die geschlossenen Augen des Welpen an – alles voll mit Eiter, Tierärzte meinten dass sie vielleicht blind ist oder die Frage im Raum steht ob Augen überhaupt vorhanden sind. (Wir hatten vergangenem Montag eine Augenuntersuchung-alles in bester Ordnung.)

    Beide sind wohlauf und munter – nur hatte meine Hündin schon während der Trächtigkeit geschwollene Lymphknoten bekommen. Wir machten eine Feinnadelaspiration, der Verdacht eines Lymphom’s war dann da. Also Biopsie. Jetzt vor 4 Tagen bekam ich einen Anruf vom Tierarzt dass es tatsächlich ein Lymphom ist. Ob B-Zell oder T-Zell wird noch untersucht. Ich denke ich bekomme die kommende Woche Bescheid.

    Meine Hündin ist wirklich munter und gut drauf, sie wird auch gebarft, und seit 2 oder 3 Jahren nicht mehr geimpft. (Zeitweise hatte sie auch über längere Zeit Trockenfutter bekommen, von der Marke Belcando „Belcando Finest Grain Free“.)

    Ich möchte alles versuchen ihr zu helfen. So habe ich bitte auch ein paar Fragen an euch:

    -Die ganzen Schritte die Ihr gemacht habt, wurden die von Frau Dr.Jutta Ziegler empfohlen oder habt ihr auf eigene Faust gesucht und gefunden?
    -Wisst ihr ob „jeder“ Kinesiologe die richtigen ergänzenden Substrate rausfinden kann, oder seid ihr schon mit Anhaltspunkten zu eurer Freundin Ana gekommen? Haben Kinesiologen dieses Wissen? Ich habe nicht so einfach die Möglichkeit so weit nach Frankfurt zu kommen, obwohl ich sehr gerne würde. Ich komme aus Österreich, genauer Zell am See. Und ich hoffe auch eine so tolle Ansprechperson dafür zu finden.
    -Wer sagt mir welche die richtigen ergänzenden Substrate sind? Welche Pilze, usw…
    -Auch für die Bioresonanztherapie und Ozontherapie habe ich niemand gefunden der speziell mit Tieren arbeitet, aber das müsste doch auch jemand können der dies bei Menschen anwendet, oder?
    -Was mich sehr getroffen hat bzw. was mir sehr nahe geht ist die energetische Komponente. Ich hatte bis vor ca 2 Jahren einen Kater, der sehr krank wurde, und dazumal wurde ich zum ersten Mal damit konfrontiert dass ich bei mir etwas „richten“ müsse, jedoch habe ich nicht gewusst wie, und weiß es immer noch nicht, aber ich denke dass es da einiges gibt, und ich kann mir vorstellen, bzw. bin ich der Meinung dass die Verbindung zwischen Vegas und mir auch sehr besonders und eng ist. Doch WIE finde ich raus was meine „Aufgabe“ ist, wie weiß ich wie ich dieses „Thema“ lösen kann?

    Ich wünsche euch weiterhin alles alles Gute, und würde mich freuen von euch zu lesen.
    Liebe Grüße, Sybille + Vegas und Holly

    Antworten
    • A. Reuter
      A. Reuter says:

      Hallo Sybille,

      sehr betroffen habe ich Ihren Kommentar und die niederschmetternde Diagnose Ihrer Hündin gelesen.Ich hatte bereits weiter unten über dieselbe Diagnose meines Hundes berichtet.Ich schreibe Ihnen weil ich Ihnen sagen möchte, dass Sie nichts falsch gemacht haben. Der Hund hat das lymphom nicht entwickelt,weil bei Ihnen etwas energetisch nicht stimmt! Sondern weil er offenbar eine Indisposition hatte, evt. sogar eine genetische,so war es jedenfalls bei meinem Hund, seine Großmutter ist am malignen Lymphom gestorben. Mein Hund hat es leider nicht geschafft.Ich habe auf Anraten der Ärzte eine Chemotherapie begonnen,diese aber nach der ersten Infusion abgebrochen,da der Hund schwere nebenwirkungen hatte. dann habe ich viele schmerzlose Alternativtherapien gegeben, über spezielle Nahrung, Horvi Enzymtherapie, Homöopathie, sogar bei Geistheilern waren wir. ebenfallswurde eine Bioresonanz fellanalyse gemacht. Alles wirkungslos,der Krebs wuchs weiter. das geschäft mit der Angst blühte. Der Hund hat seit feststellung der ersten Symtome bis zu seiner Erlösung viereinhalb Monate gelebt. mein fazit: Das maligne Lymphom ist unheilbar.man kann eine Chemo probieren, die mit starken Nebenwirkungen verbunden ist, evt leben die Hund dann noch ein paar Monate, wenige bis zu einem Jahr. Aber zu welchem Preis? Man kann das Immunsytemdes Hundes gut mit spezieller Nahrung unterstützen.nach meiner Erfahrung wirken jedoch Alternativtherapien beim hochmalignen lymphom nicht. Wichtig ist, dem Hund die verbleibende zeit so schön und streßfrei wie möglich zu machen. Und ihm zu helfen, wenn er nicht mehr kann. Ich habe meinen Hund so sehr geliebt und gekämpft wie eine Löwin um ihn. Er wollte bei mir bleiben, er wollte nicht gehen. Nun haben wir beide den Kampf verloren. Aber wir haben unser Bestes gegeben.Sie tragen keinerlei Schuld oder “ energetische“ Verantwortung für das lymphom Ihrer Hündin.Ich wünsche Ihnen alles Gute, und dass Ihre Hündin noch lange in guter Qualität an Ihrer Seite bleiben darf. A. Reuter

      Antworten
  2. A. Reuter
    A. Reuter says:

    Hallo,

    der Bericht macht Mut. bei meinem Hund wurde leider letzte Woche ein diffuses B- Zellenlymphom diagnostiziert. Alle Tierärzte raten zur Chemo, aber ich habe große Bauchschmerzen. Andererseits weiss ich,dass der Hund ( 7 Jahre) nicht mehr viel Lebenszeit hat. was kann man tun? Misteltherapie? Vitapilze? Chemo ja oder nein? Bis jetzt geht es demHund abgesehen von leichter Mattigkeit gut.

    Antworten
    • frankw
      frankw says:

      Oha, das sind schlimme Nachrichten. 7 Jahre? Welche Rasse ist es denn? Schon mal in dem Buch von Frau Dr. Ziegler nachgelesen? Wir hatten ihr damals auch gescrieben und nach einem Kontakt in unserer Nähe gefragt. Viellicht gibt es ja eine Empfehlung von Frau Dr. Ziegler in Ihrer Nähe. In jedem Fall wünschen wir Ihnen viel Kraft und viel Erfolg! Lassen Sie es uns wissen, wie es weitergegangen ist, und ob wir helfen können.

      Antworten
  3. dong-mi
    dong-mi says:

    Liebe Susanne,
    Lieber Frank,

    bewundernswert und wirklich toll, was ihr hier zusammengefasst und zusammengestellt habt.
    Das gibt vielen Hundebesitzerin, inklusive uns mit unserem Goliath, Hoffnung.
    Danke, dass Ihr Euch vor einigen Wochen sofort bereit erklärt hattet, Euer Wissen und Erfahrung mit mir zu teilen.

    PS: Super tolle Bilder von Kaatje^^.

    Liebe Grüße Dongmi

    Antworten
  4. Analorena Jung
    Analorena Jung says:

    So schön geschrieben! Soooo schöne Fotos von einer zauberhaften Kaatje! Wir freuen uns mit Euch und darauf, dass sie bei uns weiter übermütig übers Parkett rutscht wenn sie Alex an der Türe hört. Ein Bericht der bestimmt vielen Tierliebhabern Mut macht.
    Von Herzen auch Danke für euren schönen Bericht auf meiner Website.

    Alles Liebe
    Analorena

    Antworten

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